ammar.hatem1900@gmail.com

The exhibition „Future Collective“ at the Berlin University of the Arts @udkberlin addresses different issues in postcolonial times in the NAWA or WANA region through works of art from a group of artists, activists, and researchers. The idea of the „Future Collective“ project emerged from a collaboration between artists, the Museum Friedland @museum_friedland , and curator Ammar Hatem @ammar.hatem1900 as they developed a digital exhibition on the museum’s platform. The aim is to change the artistic and political discourse in North Africa and West Asia in favor of a new debate and a movement against the existing concepts of colonialism and caliphate, totalitarian and patriarchal authority. The starting point for this project was the term NAWA or WANA. The term NAWA refers to the regions of North Africa and West Asia. The term not yet been used extensively in artistic contexts, but is meant to replace terms such as „The Middle East“ or „The Middle East and North Africa“ (MENA for short), which existed from a European point of view and are characterized by Eurocentrism and „white supremacy.“ Compared to terms such as „the Islamic world“ or „the Arab world,“ which do not apply to these regions today, this term prevents the marginalization of ethnic, cultural, and religious groups. Different aspects are taken up and presented differently through the six art works in the exhibition.
Opening: Friday, 30.09.22, 6 – 10 pm
Location: UDK, Haupthalle/Querhalle, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Exhibition open from 30.09.22 until 07.10.22
Design: Boushra Adi

2021/2022

https://www.museum-friedland.de/museum/ausstellung/sonderausstellungen/2021/zukunft-kollektiv/
Plakatausstellung „Unter Druck gesetzt: Daten und Statements struktureller Ausgrenzungen“

Plakatausstellung „Unter Druck gesetzt: Daten und Statements struktureller Ausgrenzungen“
Plakatausstellung „Unter Druck gesetzt: Daten und Statements struktureller Ausgrenzungen“
26.04.2021 – 30.05.2021
an den Fenstern vom Haus der Statistik / Haus B, Otto-Braun-Straße 72, 10179 Berlin
In der heutigen Zeit werden wir von unverarbeiteten Daten überflutet. Diese werden häufig als Wissen, Kenntnis und Wahrheiten dargestellt. Verfälschung und Manipulation von Daten sowie Populismus stehen an der Tagesordnung, die darauf abzielen Angst und Hass zu erzeugen, sowie Geschehenes zu verharmlosen und zu vertuschen, auch durch algorithmisch personalisierte Nachrichtenkanäle. Dadurch werden weltweit unterdrückende Strukturen verstärkt und feministische, sowie anti-rassistische Kämpfe zum Schweigen gebracht. Die Plakatausstellung „Unter Druck gesetzt: Daten und Statements struktureller Ausgrenzungen“ visualisiert strukturelle Unterdrückung in Form von Statements durch Texte und Bilder, grafischen Darstellungen von Rechercheergebnissen sowie privaten Dokumenten. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven und Themenbereiche veranschaulicht: „Feminismus“, „Das Persönliche ist politisch“, „Verschwörungstheorien in populistischer Propaganda“, „Intersektionale Klimagerechtigkeit“ und „Systematische Ermordung in autoritären Regimes des Globalen Südens“. Mit Arbeiten von: Johanna Czech (Johku), Donna Dimitrova, Youna Ha, Ammar Hatem, Jisu Jeong, Yuyen Lin-Woywod, Daniela Medina Poch, Saskia Schiemann, Viviane Tabach Dieses Ausstellungsprojekt ist aus dem Workshop „Data und Plakat“ von Juan Díaz in Zusammenarbeit mit Donna Dimitrova und Daniela Medina Poch, entstanden. Die Plakatprojekte dieser Ausstellung sind im Rahmen des Seminars „No-Budget Interventionen: Feminismen I“ von Kristina Leko und im Workshop „Data und Plakat“ am Institut für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin entwickelt worden.
Oslo 2020

On Sunday, the Mayor of Oslo, Ordfører Marianne Borgen, and the CEO of SPACE, Zeina Bali, opened the outdoor exhibition „Oslo World utstillingsåpning: Through Solidarity We Survive“, an initiative by coculture featuring 16 Syrian artists living in Diaspora, in the heart of Oslo.
You can see the exhibition in four spots around town (Youngstorget, Sørenga, Sankthanshaugen, and the Jakob Culture Church) as part of the Oslo World festival until November 2nd.
Special edition printed posters can be bought at Fotogalleriet webshop
https://shop.fotogalleriet.no/collections/books-1
Photos credit: Nabeeh Samaan
2020 Berlin
The exhibition 16.07.2020 is organized by coculture and UdK Berlin College.
Artwork by
Ammar Hatem
During the global quarantine, I delved into numerous articles and news reports exposing the pervasive influence of extremists and pseudo-scholars who perpetuate conspiracy theories. This kind of populist propaganda often intertwines with racism and incitement, fostering ideologies that, though seemingly abstract, have repeatedly culminated in historical atrocities such as massacres and ethnic cleansing.
Through this artwork, I confront the dangerous intersection of conspiracy theories with terrorism, ignorance, and racism. By shedding light on these mechanisms of dehumanization, I hope to provoke reflection on their enduring impact and challenge the narratives that perpetuate division and violence.

Ekliptik
Germany, Goettingen 23.05.2019
„Ekliptik“ – Ammar Hatem in der St. Marienkirche
Opening on May 23 at 5 PM with an artist talk and guests; closing event on June 14 at 5 PM.
Neustadt 21, 37073 Göttingen. Open daily: 10 AM to 6 PM.
“My first question as a small child was why the year consists of 12 months and what role the moon, stars, and sun play.
Over time, I began to explore the meaning of time in history and its symbols. (…) Each month represents a legend for a chapter of the year, a struggle, and a controversy, and each day is a new story.
In this exhibition, I aim to present my own vision of the 12 months of the year,”
“What I have learned in my life so far is that place is always variable. We can hold only a handful of sand or stones in our hands.”
The ancient mythologies about the origin of the universe were a major inspiration for the Abrahamic religions and many other civilizations.
In this exhibition, I have sought to represent some of these myths and their equivalents within the annual calendar.


Photo credit: Arasch Zandieh

UR
Germany, University of Goettingen 28.10.2019
Gruppenarbeit mit einer Gruppe von Student*innen.

Spielen – an der Universität unterschätzt
Professorin Zgoll aus der Altorientalistik versetzt die Anwesenden in eine frühere Zeit zurück. Sie erzählt, das Spiel verbinde mit dem alten Irak und dem Iran. Die Länder würden heute viel Leid erleben – so wie schon seit Jahrhunderten, denn es habe in der Region schon immer viele Bürgerkriege gegeben. „Aber eine der wichtigsten Erfindungen des Menschen kommt aus der Region: Die Schrift“, sagt die Expertin. Bei Ausgrabungen auf dem königlichen Friedhof in der Stadt Ur in den 1920er Jahren sind Spielbretter neben Kelchen und Schmuck gefunden worden. Daher komme der Name des Spiels.


Omid Photography Exhibition
Kunst-Ausstellung Omid – Hoffnung – Fotografien von Shirin Abedi und Arasch Zandieh
9. MAI – 27. JUNI 2019
Eröffnung am 9. Mai 2019 um 15 Uhr
Im Foyer des Kulturwissenschaftlichen Zentrums
Heinrich-Düker-Weg 14
Universität Göttingen
kuratiert von Ammar Hatem
Porträts und Alltagsszenen aus dem Iran zeigt die Ausstellung „Omid – Hoffnung“. Sie ist am Donnerstag im Foyer des Kulturwissenschaftlichen Zentrums in Göttingen eröffnet worden.
Der Göttinger Grafikdesigner und Fotograf Arasch Zandieh und die Hannoveraner Fotojournalistin Shirin Abedi sind beide in Deutschland aufgewachsen. Beide reisten als Erwachsene unabhängig voneinander in den Iran, um die Heimat ihrer Eltern kennenzulernen.

Photo credit: Arasch Zandieh
Schriftliches Grußwortdes Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur
Björn Thümlerzum Verlesen bei der Ausstellungseröffnung „Omid – Hoffnung“ am 09.05.2019 im Foyer des Kulturwissenschaftlichen Zentrums der Universität Göttingen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ausstellung „Omid – Hoffnung“ rückt die Erfahrungen geflüchteter Menschen und deren künstlerische Verarbeitung in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Mit der Ausstellung wird zugleich das langjährige Engagement des Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) hier in Göttingen sichtbar. Ich bedauere es sehr, dass ich an der heutigen Ausstellungseröffnung nicht persönlich teilnehmen kann. Daher spreche ich allen Beteiligten auf diesem Weg meinen herzlichsten Dank aus verbunden mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Ausstellung.Die Ausstellung ist Teil des Projekts „Phönix – Bilder für Niedersachsen“, das durch mein Haus im Rahmen des „Sonderprogramms zur Förderung von Menschen mit Fluchterfahrungen“ gefördert wird. Noch wichtiger als die monetäre Unterstützung ist die tätige Hilfe vor Ort. Sie, verehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KAZ, leisten gemeinsam mit dem im Jahr 2016 aus Syrien zu uns nach Niedersachsen gekommenen Künstler Ammar Hatem und vielen weiteren Beteiligten hervorragende integrative Arbeit.Herr Hatem organisiert Gruppenausstellungen für geflüchtete bildende Künstlerinnen und Künstler in Niedersachsen. Er unterstützt sie bei der Suche nach Ausstellungsräumen, etwa an ungewöhnlichen Orten wie leerstehenden Geschäften oder Universitätseinrichtungen und ermöglicht ihnen mit den gemeinsamen Ausstellungen nicht nur den Austausch untereinander, sondern auch Begegnungen und Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. So können uns heute die Künstlerin Shirin Abedi und der Künstler Arasch Zandieh ihr Werk aus Fotografien präsentieren. Nicht nur der Titel der Ausstellung „Omid – Hoffnung“, sondern auch der Ausstellungsort ist vortrefflich gewählt. Kulturwissenschaftliche Zentrum der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen steht seit seiner Eröffnung 2012 für die Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche der Geistes- und Kulturwissenschaften sowie für Interdisziplinarität und Internationalität.Das Engagement von Herrn Hatem verdient Respekt und Anerkennung, denn in vorbildlicher Weise aktiviert er die die integrierende und verbindende Kraft kultureller Prozesse, wenn er gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Göttinger Flüchtlingsunterkünften, Studierenden und interessierten Göttinger Bürgerinnen und Bürgern Skulpturen aus Recyclingmaterialien für den öffentlichen Raum herstellt und auf diese Weise Menschen in ihrer Vielfalt zusammenbringt.Diese Ausstellung ist für alle Projektbeteiligten ein Grund, mit Stolz auf das bisher Erreichte und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Ich wünsche mir, dass auch durch diese Ausstellung weitere Kontakte geknüpft werden können und den Beteiligten daraus neue Chancen und Perspektiven erwachsen mögen.Gemeinsame Anstrengungen wie sie besonders in integrativen Projekten ihren Ausdruck finden, verhelfen Menschen mit Fluchterfahrungen zu einer Zuversicht auf eine positive Zukunft in der Mitte unserer Gesellschaft. Bei allen Beteiligten schärft sich das Bewusstsein dafür, dass wir es selbst sind, die gemeinsam die Voraussetzungen für ein dauerhaft friedliches Miteinander schaffen können.Ich freue mich sehr über diese gelungene Projektarbeit und bedanke mich ausdrücklich bei dem Team des KAZ um Frau Moldenhauer, Herrn Hatem als Initiator dieser Ausstellung im Rahmen seines Phönix-Projekts und natürlich bei den Künstlern dieser Stunde: Herzlichen Dank Shirin Abedi und Arasch Zandieh!
Björn Thümler
Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur

Grenzenlose Identität – Tariq Alsaadi – Illustration –
Exhibition opening took place on October 25, 2018, at 6 p.m. at Andersraum, Asternstraße 2, Hannover.
We are all unique in our own way, embracing diverse shapes, sizes, and identities. No boundaries should restrict us.
The exhibition, featuring the talented Syrian artist Tariq Alsaadi, is a joint effort between the Phoenix Project Göttingen and Andersraum Hannover.
Curated by Ammar Hatem.
M A N C A L A
Mancala -Ein Spielobjekt in den Internationalen Gärten. Göttingen, am 14.10.2018

A multicultural group of people set out to build a Mancala game. This board game has been played for centuries in Egypt and Ethiopia, and today, nearly 1,000 variations of this so-called „pit and pebble game“ exist worldwide. Two players face off, each striving to outmaneuver their opponent by redistributing the stones strategically to gain an advantage.
„The rules are quite simple,“ promises Ammar.


Photos credit:Christoph Mischke
https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/KAZ-Gruppenprojekt-mit-Ammar-Hatem
TREFFPUNKT
Eine Gruppenausstellung von fünf Absolventen der Universität Damaskus :
Nader Hamzi ,Nagham Hammoush ,Obaidah Zorik ,Wail Sukkari ,Ammar Hatem
DAS PROJEKT WIRD VON Ammar Hatem Kuratiert und durchgeführt.


Kreatives Potenzial
Groß ist das Interesse an der Vernissage von „Treffpunkte“ in der Göttinger Galerie Art Supplement gewesen. Bei der Gruppenausstellung von fünf Absolventen der Universität Damaskus zeigten die Künstler das kreative Potenzial moderner syrischen Kunst./ sagte goettinger-tageblatt.de



Aus Der Erde 2017.2018

Aus der Erde
Jetzt kann ich im grenzenlosen Meer schwimmen – hier ist ausreichend Lebensraum für uns und wir haben alle eine Chance zu überleben.
Das Land der Erde ist zu klein für mich ebenso die Buchten und der Seen.
Meine Gene sagen mir das es mir möglich ist von der Erde in das Meer zu wechseln, aber das kommt mit der Zeit.
Jetzt lebe ich im Meer und ich kann in die tiefen tauchen und wenn ich zur Oberfläche schwimme kann ich die Sonne sehen.
Aber nun hat meine Existenz eine neue Begrenzung und ich möchte zurück auf die Erde aber mein Körper ist anders geworden und kann mir nicht helfen.
Ich habe gelebt mit dem Sauerstoff, den ich durch die Algen gewonnen habe und jetzt weiß ich nicht ob ich mit der Luft auf der Erde atmen kann.
Ich weiß nicht ob ich das Recht habe diese lange genetische Entwicklung zu ändern. Aber ich möchte nach vielen Milliarden Jahren am Ende den letzten Atmen haben
– es soll der Atem der Freiheit sein!


Ausstellung „Aus der Erde“ (von Ammar Hatem)

AUS DER ERDE – Eine künstlerische Intervention im Zoologischen Museum
Die Ausstellung „Aus der Erde“ präsentiert ab dem 15. Oktober 2017 eine künstlerische Erschließung der Evolution der Wale. Im zweiten Stockwerk, gleich gegenüber vom „Göttinger Pottwal“, stellt der syrische Künstler Ammar Hatem sein Mixed Media Werk vor. Wale sind durch eine lange Reihe kleiner evolutiver Schritte von landlebenden Tieren zu perfekten Wasserbewohnern geworden. Heute sind sie in ihrer Existenz bedroht. Solche Tierarten zu dokumentieren, verbindet das Schaffen des Künstlers mit dem Zoologischen Museum.
Die Ausstellung ist bis zum 18. Februar 2018 sonntags von 10-16 Uhr im Zoologischen Museum der Universität Göttingen zu sehen.
(Berliner Str. 28, 37073 Göttingen)
FLUT
04.11.2016

Photo credit:Harald Wenzel
„Wenn wir Tiere verlieren, verlieren wir auch ihre Technologien, Ideen und Farben.“
Damascus

Photo credit: Aram AlSaed
Silkscreen artworks inspired by ancient civilizations in West Asia
My graduation project, 2014 The March of Evolution.
Artistic Statement:
These paintings explore the intricacies of biological evolution, inspired by my studies on morphological development and animal anatomy. Delving into the processes of natural adaptation and transformation, I aim to capture the profound beauty and complexity inherent in the mechanisms of life.
What fascinates me most are the techniques that nature employs—ingenious systems of growth, survival, and change that shape the diversity of the living world. Through this series, I seek to reflect on the delicate interplay between form and function, inviting viewers to contemplate the artistry of evolution and its enduring influence on our understanding of life.

Darwin Train

The Jump

























